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25.07.2008 - Siemens-Vorstand Hiesinger verteidigt Stellenabbau
Hiesinger kündigte außerdem eine Überarbeitung einiger interner Regeln an, die als Reaktion auf den im Jahr 2006 aufgeflogenen Bestechungsskandal bei Siemens eingeführt worden seien. Vorwürfe über ein angeblich inquisitorisches Vorgehen der mit der internen Aufklärung befassten Mitarbeiter der US-Anwaltskanzlei Debevoise & Plimpton wies Hiesinger zurück. "Ich räume aber ein, dass es sich um einen Mehraufwand handelt", sagte er dem Blatt weiter. In dem "einen oder anderen Fall" seien die Vorschriften "sicher recht kompliziert". Der Vorstand arbeite deshalb daran, diese "zu vereinfachen, ohne darunter die Transparenz leiden zu lassen". Klar sei bei der Überarbeitung aber: "Wir können uns keine Versäumnisse mehr leisten."
(25.07.2008 / Quelle: © 2008 AFP)



