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31.05.2008 - Verbraucherschützer dementieren Bericht zu Post-Datenverkauf

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Postbote
Berlin (AFP) - Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat einen Zeitungsbericht dementiert, demzufolge die Deutsche Post mit den Daten ihrer Kunden handelt. Die Herkunft der zitierten Äußerungen sei "nicht nachvollziehbar", erklärte die Organisation. Pressesprecher Christian Fronczak dementierte demnach, die Aussagen in diesem Zusammenhang getroffen zu haben. Die "Thüringer Allgemeine" hatte berichtet, die Post verfüge über 57 Millionen Datensätze, die sie an Versandhäuser, Autohändler oder Lotterien verkaufe. Sie hatte Fronczak mit den Worten zitiert, die Post habe die Aufgabe, Briefe zuzustellen, und nicht, mit den Adressen zu handeln.

(31.05.2008 / Quelle: © 2008 AFP)