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24.01.2008 - Washington entlässt Angestellte wegen Surfens auf Sex-Seiten
Entgegen ihren Dienstvorschriften surften den Angaben zufolge insgesamt rund 40 Stadtangestellte auf pornografischen Internetseiten. Die meisten klickten sie jedoch nicht öfter als 2000 Mal, also knapp achtmal pro Arbeitstag, an und kassierten lediglich eine Abmahnung oder wurden vorübergehend vom Dienst suspendiert. "Die Einwohner des District of Columbia haben uns ihre Steuergelder anvertraut, damit wir ihnen notwendige Dienstleistungen zur Verfügung stellen", erklärte Fenty. Die Stadt müsse sicherstellen, dass die Angestellten ihre Arbeitszeit in "angemessener Weise" nutzten.
(24.01.2008 / Quelle: © 2008 AFP)



