News-Archiv


25.06.2008 - 1. Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig

Vorherige Newsmeldung Nächste Newsmeldung
Das Labor für angewandte Funktechnik der HTWK Leipzig

Das Labor für angewandte Funktechnik der HTWK Leipzig
Als Auftakt des einwöchigen Wissenschaftssommers in Leipzig öffnen zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28. Juni 2008 mehr als 50 Leipziger Einrichtungen aus Wissenschaft, Technik und Kultur ihre Pforten. Wissensdurstige Nachtschwärmer haben hier die Möglichkeit, sich vom frühen Abend bis Mitternacht hinter die Kulissen der Leipziger Wissenschaftseinrichtungen zu begeben. Dabei können sich die Besucher zwischen fünf Touren entscheiden. Halbstündlich fahren Shuttle-Busse verschiedene Institutionen an. In Labors und Unternehmen kann man Experten über die Schultern schauen, selbst experimentieren und sich bei Vorträgen, Ausstellungen und Filmen umfassend informieren. Neben Leipzig ist Dresden eine weitere sächsische Stadt, die am 4. Juli 2008 eine Lange Nacht der Wissenschaften veranstaltet.

Allein an der Uni Leipzig können die Besucher zwischen 50 verschiedenen Programmpunkten wählen. So stellt das Institut für Wirtschaftsinformatik seine neuen IT-Labore vor. Zudem wird historische Rechentechnik gezeigt. Dabei erhalten Besucher einen Einblick in die Entwicklung der Computertechnik und deren Anwendungen der letzten 30 Jahre.

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig bietet Studieninteressierten die Möglichkeit, reguläre Lehrveranstaltungen zu diversen Themen der Nachrichtentechnik und Informatik zu besuchen. Zudem haben sie die Möglichkeit, autonome Roboter aus der Nähe zu betrachten und an einer Lasershow im Innenhof des Campus teilzunehmen. Verschiedene Experimente laden außerdem zum Anschauen und Mitmachen ein.

Der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) stellt die Wissenschaftsnacht unter das Thema "Einmal Weltraum und zurück - Moderne Satellitenkommunikation". Im Labor für angewandte Funktechnik in der Wächterstraße werden Funkkontakte via Satellit und Kurzwelle realisiert. Um jeweils 20.17 Uhr, 21.50 Uhr und 23.27 Uhr wird der Satellit "VO-52" auf einer Projektionsfläche verfolgt. Zudem wird Prof. Matthias Sturm live zeigen, wie durch Geräusche Texte und Sprachnachrichten ins All gesendet werden.

Der Eintritt zur Langen Nacht der Wissenschaften und der Bus-Service sind kostenfrei. Die Touren starten alle ab 18 Uhr bzw. 18.15 Uhr am Augustusplatz (Opernseite). Danach fahren die Busse stündlich bzw. halbstündlich. Weitere Informationen sowie die Tourenfahrpläne finden Sie hier.

(25.06.2008 / Quelle: saxxess.com / Uni Leipzig / Hochschule für Telekommunikation Leipzig / HTWK Leipzig / Stadt Leipzig / Bild: HTWK Leipzig)