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24.06.2008 - TU Dresden beim "15. Innovationstag Mitteldeutschland"

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Die Software wurde bereits 2001 für das Monitoring und die Fehldiagnose in industriellen Automatisierungssystemen gemeinsam mit der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden (GWT-TUD GmbH) entwickelt. Die Weiterentwicklung der Software wurde zwei Jahre durch den Bund finanziert. Dabei entwickelte die TU Dresden einen Fernzugriff für den AutoSPy. Aus Sicht von Prof. Dr. Ing. habil. Klaus Kabitzsch von der Fakultät für Informatik hat sich die Förderung gelohnt. "Ab 2009 wird eine erweiterte Form des AutoSPy verkauft. Zudem werden wir die Plattform in zwei Folgeprojekten nutzen, darunter eine Simulator-Steuerung."
Der Innovationstag Mitteldeutschland wird jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgerichtet und bietet Gelegenheit, mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen und sich mit Spezialisten unterschiedlichster Technologiebereiche auszutauschen. Darüber hinaus erhalten Aussteller und Besucher Informationen zu den Möglichkeiten der Technologieförderung durch den Bund.
Die Technische Universität Dresden gehört zu den ältesten technisch-akademischen Bildungsanstalten Deutschlands. Rund 35.000 Studierende sind an der Volluniversität mit ihren 14 Fakultäten eingeschrieben. Bis zur Wiedervereinigung wissenschaftlich von den Natur- und Ingenieurwissenschaften geprägt, gehören heute auch die Gebiete der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin zum Studienangebot.
(24.06.2008 / Quelle: saxxess.com / TU Dresden / Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie / Bild: TU Dresden)



