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01.02.2008 - EU genehmigt Regionalbeihilfe für Qimonda Dresden

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Qimonda wollte mit diesem Hightech-Projekt 1,2 Milliarden Euro in Dresden investieren und weitere Arbeitsplätze schaffen. Laut der Europäischen Kommission würde das Projekt maßgeblich zur regionalen Entwicklung in Sachsen beitragen und keine der Obergrenzen für Beihilfeintensität, Marktmacht und Ausbau der Produktionskapazität übersteigen. Mit Blick auf die fallenden Chippreise und die Verluste, die Qimonda derzeit verzeichnet, sprach Michael Kraft von Qimonda von einem "unglücklichen Timing".
Die Qimonda AG ist ein weltweit agierender Anbieter von Speicherprodukten mit einem breiten DRAM-Produktportfolio. Das Unternehmen verfügt weltweit über rund 13.500 Mitarbeiter, kann auf fünf 300-mm-Fertigungsstätten auf drei Kontinenten zugreifen und betreibt sechs Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Am Standort Dresden, dem unternehmensweit führenden Forschungs- und Entwicklungszentrum, sind zurzeit über 3.400 Mitarbeiter beschäftigt. Qimonda bietet DRAM-Produkte für eine Vielzahl von Anwendungen, wie Computing, Infrastruktur, Grafik, Mobil und Consumer.
(01.02.2008 / Quelle: saxxess.com / Qimonda AG / Europäische Kommission / Bild: Qimonda AG)



