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10.12.2007 - Deutscher IT-Sicherheitspreis 2008: Bewerbungen sind noch bis Februar möglich

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Im Visier: Sicherheit in der Informationstechnologie

Im Visier: Sicherheit in der Informationstechnologie
Bereits zum 2. Mal schreibt die Horst Görtz Stiftung den "Deutschen IT-Sicherheitspreis" aus. Bis zum 18. Februar 2008 können sich Wissenschaftler schriftlich bzw. online (bis zum 28. Februar) bewerben. Die Stiftung möchte mit dem Deutschen IT-Sicherheitspreis 2008 dazu beitragen, die Position von IT-Sicherheit "Made in Germany" zu festigen und zu fördern sowie die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft zu stärken. Den Gewinner erwartet ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro. Schirmherr des Wettbewerbes ist Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

Gesucht werden Konzepte und Lösungen aus den Bereichen Kryptografie, System- und Netzsicherheit. Die eingereichten Arbeiten sollen vor allem innovativ sein. Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass sie über reale Marktchancen verfügen, nützlich und nutzbar sind. Die Geheimhaltung der Idee ist im Wettbewerb bis einschließlich September 2008 gewährleistet. Die Preisverleihung soll im Oktober 2008 in Darmstadt stattfinden.

Teilnehmen können Forscher und Entwickler sowie Forschungs- und Entwicklungs-Teams von Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen. Es können sowohl Konzepte als auch Lösungen zur Begutachtung eingereicht werden. Die federführende Person der Einreichung muss jedoch in Deutschland arbeiten oder studieren. Außerdem sollten die Einreichenden über mehrjährige Expertise im Bereich der IT-Sicherheit verfügen.

Mitglieder der Jury sind IT-Sicherheits-Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft beispielsweise Klaus Dieter Wolfenstetter von der Deutschen Telekom AG. Unterstützt wird die Horst Görtz Stiftung vom Darmstädter Zentrum für IT-Sicherheit der Technischen Universität Darmstadt. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie hier.

(10.12.2007 / Quelle: saxxesss.com / Technische Universität Darmstadt / Bild: Pixelquelle / Technische Universität Darmstadt)