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28.06.2007 - Dresden: "Lange Nacht der Wissenschaften"

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 Logo der Langen Nacht der Wissenschaften

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Im Rahmen der "5. Langen Nacht der Wissenschaft" am 29. Juni öffnen vier Dresdner Hochschulen und 28 Wissenschaftseinrichtungen, darunter die TU und die HTW Dresden, ihre Labore und Hörsäle. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk "Dresden - Stadt der Wissenschaften", zahlreichen Unternehmen und der Landeshauptstadt Dresden laden sie von 18.00 bis 01.00 Uhr zu spannenden Experimenten, Laborführungen, Ausstellungen sowie zu Vorträgen, Musik und Filmen ein.

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria-Stange, und der Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, Dirk Hilbert, eröffnen die diesjährige Wissenschaftsnacht um 18.00 Uhr im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden.

Zum vielfältigen Programm gehört unter anderem eine Experimentalshow des Fachbereiches Informatik der HTW Dresden. Gezeigt wird die Trickfilmprogrammierung mit der Programmiersprache C++. Außerdem werden den Besuchern dreidimensionale Fotos und Filme sowie ein virtueller Fahrsimulator präsentiert. Zur Besichtigung lädt auch das neue Bibliotheksgebäude der HTW ein. Diese führte als Pilotprojekt für Sachsens Hochschulbibliotheken die RFID-Technologie (Radio Frequency Identifikation) ein, mit deren Hilfe Routinearbeiten wie Ausleihe, Rückgabe und Sortierung von Medien größtenteils automatisiert bewältigt werden können. Dazu wurden die vorhandenen Medien mit Transpondern (Mikrochip mit Antenne) ausgestattet, auf denen ihre Merkmale gespeichert sind.

Die einzelnen Stationen entlang der Wissensrouten sind mit einem kostenlosen Busshuttle erreichbar. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei.


Die "Lange Nacht der Wissenschaften" präsentiert der Öffentlichkeit Einblicke in die Forschungsschwerpunkte lokaler wissenschaftlicher Einrichtung. In Dresden wurde sie zum ersten Mal 2003 veranstaltet.

(28.06.2007 / Quelle: saxxess.com / HTW Dresden / Bild: TU Dresden / Bild: TU Dresden)