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28.06.2007 - Neuer Studiengang für Technikinteressierte an der TU Chemnitz
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"Die Systeme der Informationstechnik, wie die weltweiten digitalen Nachrichtennetze oder satellitengestützte Ortungssysteme, eröffnen vollkommen neue Dimensionen der Kommunikation und Kooperation. Auch im Gesundheits- und Sozialbereich sind in Zukunft Innovationen auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik nötig, um den wachsenden Anforderungen unserer Gesellschaft gerecht zu werden", erklärt Prof. Dr. Jozef Suchý, Studiendekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik.
Im Verlauf der Ausbildung bekommen die Studierenden nicht nur informations- und elektrotechnische, sondern auch mathematisch-physikalische Grundlagen vermittelt. Die Studenten können sich durch die Wahl eines Schwerpunktmoduls aus den Bereichen Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik, Datenkommunikation, Schaltkreis-und Systementwurf oder Digitale Schaltungen nach ihren individuellen Wünschen spezialisieren.
Zu den späteren Einsatzmöglichkeiten der Absolventen gehört zum einen die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Systemen und Software auf dem Gebiet der Informations-, Kommunikations- und Multimediatechnik. Die Untersuchung und Lösung von Problemen aus den Bereichen des Umweltschutzes ist ein weiteres mögliches Einsatzgebiet, ebenso wie der Ausbau der Informations-, Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur.
Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie hier.
An der TU Chemnitz sind derzeit circa 10.300 Studierende immatrikuliert. In Forschung und Lehre wird besonderer Wert auf Interdisziplinarität gelegt, so dass die Mathematik sowie die Ingenieur- und Naturwissenschaften eng mit den Wirtschaftswissenschaften wie auch den Geistes- und Sozialwissenschaften verknüpft sind.
(28.06.2007 / Quelle: saxxess.com / TU Chemnitz / Bild: TU Chemnitz)



