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18.06.2007 - TU Chemnitz erweitert Studienangebot
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Im Verlauf des vier Semester andauernden Studiengangs "Digital Manufacturing" werden den Bachelor-Absolventen u. a. Grundlagen in Produktions- und Konstruktionsinformatik vermittelt. Die angehenden Master haben die Wahl zwischen den vier Vertiefungen "Digitale Maschine", "Digitaler Prozess", "Digitale Produktion" und "Digitale Fabrik", in denen die Kenntnisse der Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb der Produktentwicklung, Prozessmodellierung, Produktionsplanung und Fabrikplanung wissenschaftlich vertieft werden. Das "Virtual Reality Center Production Engineering" (VRCP) der TU Chemnitz bietet den Studierenden dabei gute Ausbildungsbedingungen .
"Am Ende können unsere Absolventen in allen Bereichen produzierender Unternehmen und Forschungseinrichtungen den Bedarf digitaler Werkzeuge analysieren und durchgängige digitale Konzepte erstellen und die entsprechenden Systeme betreiben", umschreibt Prof. Weidlich die Berufsmöglichkeiten, die vom Maschinen- und Anlagebau bis hin zur Automobil- und Zulieferindustrie reichen.
Der gebührenpflichtige Weiterbildungsstudiengang "Customer Relationship Management" umfasst vier Studienabschnitte. Maximal 25 Bewerber, die bereits einen ersten akademischen Abschluss in Deutschland oder im Ausland erworben haben und über Berufserfahrung in mindestens einem der Bereiche Customer Relationship Management, Marketing und Vertrieb oder IT/Geschäftsprozesse verfügen, sind für diesen Weiterbildungsstudiengang zugangsberechtigt.
Die fachübergreifend ausgerichtete Weiterbildung behandelt CRM aus verschiedenen Perspektiven. Dazu zählen Marketing, Management und Strategie, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die Prozessperspektive des Unternehmens. Das Studium kombiniert Präsenzphasen der Teilnehmer mit längerem E-Learning und Selbststudiumsabschnitten.
An der TU Chemnitz sind derzeit circa 10.300 Studierende immatrikuliert. In Forschung und Lehre wird besonderer Wert auf Interdisziplinarität gelegt, so dass die Mathematik sowie die Ingenieur- und Naturwissenschaften eng mit den Wirtschaftswissenschaften wie auch den Geistes- und Sozialwissenschaften verknüpft sind.
(18.06.2007 / Quelle: saxxess.com / TU Chemnitz / Bild: TU Chemnitz)



