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14.06.2007 - Internationale Wertpapierbörsen vertrauen auf AMD Opteron Prozessoren

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Die Borsa Italiana, eine der führenden Handelsplätze Italiens, will ab sofort ihre Wertpapierhandels-Transaktionen mit Systemen durchführen, die auf AMD Opteron Prozessoren basieren. Damit gehört sie neben der NYSE Group, Inc., der International Securities Exchange's Stock Exchange, der London Stock Exchange, der Luxembourg Stock Exchange, der Montréal Exchange und der Philadelphia Stock Exchange nun auch zur Liste der globalen Börsenkunden von AMD. Produziert werden die leistungsfähigen Opteron Prozessoren in den AMD-Werken in Dresden.

Seit die Italienische Börse auf die auf AMD Opteron Prozessoren basierenden Blade System Server der HP ProLiant BL Serie umgestiegen ist, sei die Serverdichte um mehr als 100 Prozent gesteigert worden. Laut AMD konnten zudem die Klimatisierungsanforderungen reduziert, die Performance und Effizienz erhöht und somit die Total Cost of Ownership verringert werden.

"Börsen zählen zu den schwierigsten Real-Time-Transaktionsverarbeitungsumgebungen in der IT-Welt", sagt Kevin Knox, Vice President, Worldwide Commercial Business, AMD. "Aufgrund ihrer herausragenden Performance- und Performance-pro-Watt-Eigenschaften sind die AMD Opteron Prozessoren mit AMD64 Technologie nach wie vor eine bevorzugte Plattform in diesem Bereich. Insbesondere ermöglicht die AMD64 Technologie den Börsen, auf derselben oder sogar auf einer kleineren Stellfläche außergewöhnliche Mengen von Daten und Transaktionen schnell und zuverlässig zu verarbeiten."


AMD (Advanced Micro Devices) ist ein weltweit tätiger Hersteller von integrierten Schaltkreisen für PC und vernetzte Computer sowie für Kommunikationsanwendungen. Am Standort Dresden betreibt AMD die beiden Halbleiterwerke AMD Fab 30 und AMD Fab 36, in denen Prozessoren für Desktop- und mobile Anwendungen, Server und Workstations produziert werden (AMD Opteron, AMD Athlon 64, AMD Turion 64 und AMD Sempron). Hinzu kommen das Dresden Design Center - das europäische Zentrum der Produktentwicklung von AMD - und das neu gegründete Operating System Research Center, das künftige Generationen von Mikroprozessoren auf die Anforderungen modernster Betriebssysteme optimieren wird. In Dresden beschäftigt AMD 3.000 Mitarbeiter.

(14.06.2007 / Quelle: saxxess,com / AMD / Bild: AMD)