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06.12.2006 - AMD stellt auf 65-nm-Technologie um

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Durch die Umstellung auf 65-nm-Prozesstechnologie könne AMD nicht nur mehr Prozessoren aus einem 300-mm-Wafer fertigen und so seine Produktionskapazität steigern, sondern gleichzeitig auch die Performance weiter erhöhen und den Stromverbrauch reduzieren, so das Unternehmen. Zudem ermöglichen die AMD Prozessoren auch die Entwicklung von PCs für Home- und Office-Umgebungen mit kleinem Formfaktor.
Die 65-nm-Prozesse von AMD sind aus einer Technologie-Kooperation mit IBM hervorgegangen. "Wir gehen davon aus, dass die Fab 36 bis Mitte 2007 komplett auf die 65-nm-Produktion umgestellt ist. Durch die Reduzierung der Strukturgrößen des Prozessors kann AMD auf einem 300-Millimeter-Wafer mehr Chips als zuvor produzieren. Mit dem raschen Umstieg auf die 65-nm-Prozesstechnologie vollzieht AMD eine intelligente Erhöhung der Kapazität, um die weltweit steigende Nachfrage nach x86-Prozessoren zu erfüllen", sagt Dr. Hans Deppe, Corporate Vice President and Geschäftsführer von AMD Dresden.
Zu den OEMs, die Systeme anbieten werden, die die 3D-Effekte von Microsoft Windows VistaT mit 65nm AMD Athlon 64 X2 Dual-Core-Prozessoren unterstützen, zählen Acer, Dell, Founder, Fujitsu Siemens Computers, Gateway, HP, Lenovo, Packard Bell und TongFang sowie führende Systemhersteller auf der ganzen Welt.
AMD ist ein weltweit tätiger Hersteller von integrierten Schaltkreisen für PC und vernetzte Computer sowie für Kommunikationsanwendungen. Am Standort Dresden sind die AMD Saxony LLC & Co. KG und die AMD Fab 36 LLC & Co. KG angesiedelt. AMD Saxony beschäftigt zurzeit rund 2.000 Mitarbeiter im Halbleiterwerk AMD Fab 30 und im Dresden Design Center, dem europäischen Zentrum von AMDs Produktentwicklung. AMD Fab 36 liefert seit März 2006 die ersten 90-nm-Produkte an den Weltmarkt aus. Bis Mitte 2007 soll die Produktion vollständig auf 65-nm-Produkte umgestellt werden.
(06.12.2006 / Quelle: saxxess.com / AMD / Bild: AMD)



