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16.05.2008 - Wenn Wissen Arbeit schafft - TU Chemnitz und Deutsche Postbank initiieren Technologietransfer-Wettbewerb
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"Im internationalen Vergleich muss es Deutschland noch besser gelingen, Forschungsergebnisse zeitnah in vermarktungsfähige Produkte der Industrie zu überführen. Eine Möglichkeit ist die verstärkte Unterstützung der Ausgründung von Technologieunternehmen. Dieses Ziel verfolgt der Preis wissen.schafft.arbeit und stimuliert so die Schaffung von Arbeitsplätzen auf dem Gebiet der Hochtechnologien", erklärt Jury-Mitglied Prof. Dr. Thomas Geßner, Direktor des Zentrums für Mikrotechnologien der TU Chemnitz und Leiter des Chemnitzer Institutsteils des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration. Bei der Bewertung der eingereichten Konzepte berücksichtigt die Jury auch, wie weit diese schon umgesetzt sind. Der Jury gehören Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft aus Deutschland und der Schweiz an. Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb hat Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, übernommen.
Bewerbungsschluss ist am 30. September 2008. Am 20. und 21. November lädt die TU Chemnitz zu einem Symposium zum Thema "Schafft Wissen Arbeit?" ein. In diesem Rahmen findet am 20. November im Industriemuseum Chemnitz auch die Preisverleihung statt.
An der TU Chemnitz sind derzeit rund 10.700 Studierende immatrikuliert. In Forschung und Lehre wird besonderer Wert auf Interdisziplinarität gelegt, so dass die Mathematik sowie die Ingenieur- und Naturwissenschaften eng mit den Wirtschaftswissenschaften wie auch den Geistes- und Sozialwissenschaften verknüpft sind.
(16.05.2008 / Quelle: saxxess.com / TU Chemnitz / Bild: TU Chemnitz)



