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26.02.2008 - Der Bund fördert Projekte zum Einsatz von Web 2.0 im Bereich E-Learning

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Inhalt der eingereichten Projekte kann die praxisbezogene Entwicklung von Web-2.0-Anwendungen für das E-Learning sein. Es ist aber auch möglich, das Thema theoretisch anzugehen: Im Mittelpunkt der Forschung stehen dann die Verbindung von Technik und Didaktik oder Communitys mit Potenzial für die berufliche Entwicklung. Die Projekte sollen sich schwerpunktmäßig an Berufsgruppen richten, die auf ständigen Informationsaustausch innerhalb der Branche angewiesen sind, wie
Das Verfahren ist zweistufig: In der ersten Phase muss eine Projektskizze eingereicht werden, daraus wird eine Vorauswahl getroffen. In der zweiten Phase ist dann der förmliche Förderantrag vorzulegen. Weitere Details wie Höhe der Zuschüsse und Formalitäten sind unter www.bmbf.de/foerderungen/12128.php nachzulesen. Es gibt keine Ausschlussfrist. Da die Fördermittel aber begrenzt sind, erhöht eine schnelle Antragsstellung die Chancen.
Der Begriff Web 2.0 fasst die aktuellen Entwicklungen des Internets zusammen. Damit ist gemeint, dass sich sowohl die Kommunikationstechnologie verbessert hat - schnellere Übertragungsraten ermöglichen den Austausch hoher Datenmengen - als auch die Anwendungen weiterentwickelt wurden. Eine wesentlich stärker vernetzte und interaktive Kommunikation ist dadurch bereits üblich. Ganz neue Chancen ergeben sich in Bereichen der kooperativen Produktion von Inhalten und der Erschließung von Informationen und Wissen.
(26.02.2008 / Quelle: saxxess.com / Bundesministerium für Bildung und Forschung / Bild: Bundesministerium für Bildung und Forschung)



