Ausbildung
Sachsens Wirtschaft liegt im bundesweiten Vergleich der Wachstumsraten seit Jahren an der Spitze. Eine leistungsfähige und innovative Industrie sowie wettbewerbsfähige Dienstleister haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl attraktiver Ausbildungs- und Arbeitsplätze entstehen lassen. Nachwuchs wird dringend gesucht: Aktuelle Prognosen sagen bis 2012 mehr als 19.000 offene Ausbildungsplätze voraus. Wer sich für eine Ausbildung im Wachstumsmarkt IKM (Informations-, Kommunikations- und Medienbranche) entscheidet, hat beste Aussichten auf einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz.
Die klassische Berufsausbildung:
Der klassische Weg der Berufsausbildung ist das duale System. Der Ausbildungsbetrieb vermittelt praktische Inhalte, theoretisches Fach- und Allgemeinwissen ergänzt die Berufsschule. Nach meist dreijähriger Ausbildungszeit wird die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt. Die Ausbildung wird damit offiziell und bundesweit anerkannt. In Sachsen kann man aus über 250 Ausbildungsberufen im Bereich IKM wählen, vom Fachinformatiker oder Informationselektroniker, über Mechatroniker bis hin zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien.
Vollzeitschulische Ausbildung:
Eine Alternative bietet die vollzeitschulische Ausbildung an Sachsens Berufsfachschulen. In einer ein- bis dreieinhalb jährigen Ausbildung - ergänzt mit berufspraktischen Erfahrungen - erwirbt man hier einen der ca. 40 bundesweit anerkannten Berufsabschlüsse.
Ausbildungsbörsen im Internet:
Bildungsmarkt Sachsen
Bundesagentur für Arbeit
AUBI-Plus
Ausbildungseinrichtungen:
Einen Überblick über die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in Sachsen bieten folgende Internetseiten:
Die Sächsische Schuldatenbank
KURSNET (Bundesagentur für Arbeit)
Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen:
Unter den folgenden Links sind Übersichten zu den verschiedenen Ausbildungsberufen hinterlegt:
BERUFENET (Bundesagentur für Arbeit)
idee_it
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Berufsorientierung:
Sich nach dem Schulabschluss für die richtige Berufsausbildung zu entscheiden, fällt vielen nicht leicht. Zu diesem Zweck gibt es in Sachsen in jedem Jahr zahlreiche Veranstaltungen, bei denen sich Schüler über die verschiendenen Ausbildungswege informieren können. Zwei davon sind
Der klassische Weg der Berufsausbildung ist das duale System. Der Ausbildungsbetrieb vermittelt praktische Inhalte, theoretisches Fach- und Allgemeinwissen ergänzt die Berufsschule. Nach meist dreijähriger Ausbildungszeit wird die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt. Die Ausbildung wird damit offiziell und bundesweit anerkannt. In Sachsen kann man aus über 250 Ausbildungsberufen im Bereich IKM wählen, vom Fachinformatiker oder Informationselektroniker, über Mechatroniker bis hin zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien.
Vollzeitschulische Ausbildung:
Eine Alternative bietet die vollzeitschulische Ausbildung an Sachsens Berufsfachschulen. In einer ein- bis dreieinhalb jährigen Ausbildung - ergänzt mit berufspraktischen Erfahrungen - erwirbt man hier einen der ca. 40 bundesweit anerkannten Berufsabschlüsse.
Ausbildungsbörsen im Internet:
Bildungsmarkt Sachsen
Bundesagentur für Arbeit
AUBI-Plus
Ausbildungseinrichtungen:
Einen Überblick über die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in Sachsen bieten folgende Internetseiten:
Die Sächsische Schuldatenbank
KURSNET (Bundesagentur für Arbeit)
Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen:
Unter den folgenden Links sind Übersichten zu den verschiedenen Ausbildungsberufen hinterlegt:
BERUFENET (Bundesagentur für Arbeit)
idee_it
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Berufsorientierung:
Sich nach dem Schulabschluss für die richtige Berufsausbildung zu entscheiden, fällt vielen nicht leicht. Zu diesem Zweck gibt es in Sachsen in jedem Jahr zahlreiche Veranstaltungen, bei denen sich Schüler über die verschiendenen Ausbildungswege informieren können. Zwei davon sind
- die Woche der offenen Unternehmen im März und
- der Girls' Day im April.




